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Graptopetalum bellum

Synonym: Tacitus bellus

Graptopetalum bellum wirkt auf den ersten Blick unscheinbar. Seine hell- bis dunkelrosa Blüten können aber mehrere Wochen halten. Desweiteren ist er nicht so lichthungrig wie die ähnliche aussehenden und verwandten Echeverien.

Heimisch ist das Dickblattgewächs (Crassulaceae) in Mexiko. Seine Blütenstände erscheinen vom Frühjahr bis in den Frühsommer.

Graptopetalum bellum

Pflege
  1. Standort: absonnig bis halbschattig
  2. Substrat: mineralisch, Bimskies
  3. Gießen: durchdringend vom Frühjahr bis in den Herbst, schlückchenweise im Winter
  4. Dünger: Flüssigdünger im Frühjahr
  5. Temperatur: 5-10 °C im Winter
  6. Vermehrung: Samen, Stecklinge, Tochterrosetten

Standort: Ein absonniger, heller bis halbschattiger Standort, ohne pralle Mittagssonne im Sommer wird gewünscht. Im Sommer gerne im Garten oder auf dem Balkon.

Substrat: Das Substrat sollte mineralisch sein. Ich verwende reinen Bimskies. Fertigmischungen für Ariocarpen oder Mittagsblumen aus dem Sukkulentenfachhandel eignen sich ebenfalls.

Gießen: Vom Frühjahr bis in den Herbst, wenn sich Graptopetalum bellum im Wachstum befindet, kann durchdringend gegossen werden. Das Substrat sollte zwischen den Wassergaben austrocknen dürfen.

Düngen: Eine Gabe mit halb konzentriertem Grünpflanzendünger oder Kakteendünger im Frühjahr reicht.

Überwintern: Soll Graptopetalum bellum im Frühjahr blühen, muss er kühl überwintert werden, bei 5 bis 10 °C.

Gegossen wird schlückchenweise und nur soviel, dass die Blätter nicht beginnen zu schrumplen.

Synonym Tacitus bellus

Vermehren

Es ist die Vermehrung mit Samen, Blattstecklingen oder das Abtrennen von Tochterrosetten möglich.

Graptopetalum

Die Gattungen Graptopetalum und Echeveria sind nahe verwandt, ihre Arten lassen sich kreuzen. Diese Hybriden werden als × Graptoveria bezeichnet.

Die ungefähr 16 Graptopetalum-Arten sind überwiegend in Mexiko heimisch. Nur 2 findet man in Nordamerika.

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