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Peperomia ferreyrae

Zierpfeffer, Zwergpfeffer, Peperomia „Nevada“

Peperomia ferreyrae stammt aus Peru und wird bei uns als Peperomia „Nevada“ vertrieben. Das scheint ein Handelsname zu sein und keine Sortenbezeichnung. Sorten sind durch Züchtung entstandene Formen, die sich von den wild wachsenden Arten unterscheiden. Zum Beispiel in der Größe oder Färbung ihrer Blätter.

Peperomia ferreyrae

Pflege
  1. Standort: sonnig bis halbschattig
  2. Substrat: Bimskies, mineralischer Mix, Kakteenerde
  3. Gießen: fast austrocknen lassen zwischen den Wassergaben, schlückchenweise im Winter
  4. Düngen: gelegentlich von April bis September
  5. Temperatur: ganzjährig warm oder bei 10-15 °C überwintern
  6. Vermehrung: Stecklinge

Besonderheiten: Im Gegensatz zu vielen anderen auf diesen Seiten beschriebenen Peperomia-Arten, ist dieser Zierpfeffer kein Regenwaldbewohner.

Standort: Der Standort darf sonnig bis halbschattig sein. Wenn der Topf während der heißen Sommerwochen nicht direkt hinter dem Fenster steht, wird auch die Mittagssonne vertragen.

Substrat: Handelsübliche Kakteensubstrate oder ähnlich durchlässige Mischungen eignen sich. Zum Beispiel ein Mix aus torffreier Gemüseerde, Bimskies und Sand im Verhältnis 2:1:1.

Gießen: Die Erde sollte fast austrocknen dürfen zwischen den Wassergaben. Gelegentliche Ballentrockenheit wird vertragen, Staunässe aber nicht.

Peperomia ferreyrae

Düngen: Nicht im ersten Jahr nach dem Kauf oder Umtopfen. Anschließend kann von April bis September monatlich Flüssigdünger verabreicht werden.

Überwintern: Peperomia ferreyrae lässt sich ganzjährig bei Zimmertemperatur kultivieren, für die Blütenbildung ist ein kühler Standort mit Temperaturen zwischen 10 und 15 °C aber besser geeignet.

Im Winter wird nur schlückchenweise gewässert. Um an warmen Standorten die Bildung von dünnen Lichtmangeltrieben zu vermeiden. Kühl stehende Exemplare benötigen weniger Flüssigkeit und können auf Nässe mit Wurzelfäule reagieren.

Peperomia Nevada

Vermehren

Die Vermehrung kann durch Blatt- und Triebstecklinge erfolgen. Sie können gleich nach dem Schnitt eingepflanzt werden. Der Standort für die Aufzucht sollte hell und warm, aber ohne sommerliche Prallsonne sein.

Bis sich aus den Blattstecklingen Jungpflanzen entwickeln kann es bis zu 3 Monate dauern.

Sukkulenten pflegen:

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