• Blattschmuckpflanzen |

Asplenium antiquum

Nestfarn, Streifenfarn

Asplenium antiquum unterscheidet sich von A. nidus durch seine spitzeren und dickeren Blätter. Er ist in Ostasien heimisch und unter anderem in China und Japan wild wachsend anzutreffen.

Das Streifenfarngewächs (Aspleniaceae) sieht unserem heimischen Hirschzungenfarn (A. scolopendrium) nicht nur sehr ähnlich, die beiden Arten sind nahe verwandt.

Es werden verschiedene Sorten angeboten, die sich in der Höhe und Form ihrer Blätter unterscheiden.

Asplenium antiquum

Pflege
  1. Standort: hell bis halbschattig, etwas Morgen-/Abend- und/oder Wintersonne
  2. Gießen: antrocknen lassen zwischen den Wassergaben
  3. Düngen: von April bis September
  4. Temperatur: Zimmertemperatur ganzjährig
  5. Substrat: Blumenerde, Orchideensubstrat

Der Nestfarn gedeiht am besten an einem hellen Standort. Er verträgt im Winter ganztägig und vom Frühjahr bis in den Herbst etwas Morgen- oder Abendsonne.

Gepflanzt werden kann er in Blumenerde, Substrat für epiphytische Orchideen oder eine Mischung aus beidem.

Ideal ist es, wenn die Erde zwischen den Wassergaben an-, aber nicht austrocknen darf. Staunässe wird nicht vertragen, Ballentrockenheit führt zu braunen Blattspitzen oder -rändern.

Der Nährstoffbedarf von Asplenium antiquum ist nicht hoch, es reichen monatliche Gaben mit Flüssigdünger von April bis September. Im ersten Jahr nach dem Kauf oder Umtopfen ist keine Düngung erforderlich.

Das gelegentliche Besprühen oder Abduschen befreit seine Blätter von Staub. Er mag es ganzjährig warm, kann aber auch etwas kühler überwintert werden, bei 15 °C.

Nestfarn

Vermehrung

Vermehren lässt sich der Nestfarn durch Sporen, die aber nur von älteren Pflanzen ausgebildet werden.

Zimmerpflanzen Pflege:

Verwandte Pflanzen: